FAQs - häufig gestellte Fragen

  • Was ist an SPORTBIONIER anders als an anderen Herstellern?

    SPORTBIONIER steht nicht nur für einwandfreie Bio-Produkte, die wir in Österreich in einem Sozialbetrieb produzieren lassen, sondern auch für eine andere Form des Wirtschaftens. Grundlage hierfür ist die Intention GUTES zu tun. Nicht die Maximierung von Gewinnen steht im Mittelpunkt, sondern die Nutzen- und Sinnstiftung aller beteiligten Akteure.

    Unsere Produkte sind frei von jeglichen Zusatzstoffen und minimalistisch. Wir reduzieren die Produkte auf das Wesentliche. Die Zutatenliste sind entsprechend kurz und alle Rohstoffe sind vollständig biozertifiziert.

    Wir ermöglichen maximale Transparenz bei der Herkunft der Rohstoffe und stellen auch bestmöglich dar, wer die Menschen und Betriebe dahinter sind.

    Wir wollen gemeinsam - und hierzu laden wir jeden ein - Produkte entwicklen, die ökologisch die bessere Wahl darstellen und höchste Qualität aufweisen.

  • Sind eure Produkte aus Weidemilch?

    Die Begriffe „Weidewhey“, „von grasfütterten Kühen“, „aus Weidemilch“ sind gesetzlich nicht geregelt und lassen sich aus diesem Grund für Marketingzwecke gut (miss)brauchen. Es gibt keinen Standard, der festlegt wie viel Weide in Weidemilch mindestens stecken muss.

    Die EU Bio-Verordnung, in welcher die Mindeststandards für die Fütterung und Haltung der Milchkühe geregelt sind, sieht vor, dass Bio-Kühe ständigen Zugang zu Freiflächen und Weideland haben müssen. Wann immer die Umstände dies zulassen (Bodenbeschaffenheit und Witterungsbedingungen) müssen Bio-Kühe immer Zugang zu Weideland haben, mindestens jedoch an 120 Tagen pro Jahr.

    Österreich mit seinen Bergen ist im Bezug auf Rinderhaltung ein Vorzeigebeispiel. Seit Jahrtausenden wird in Österreich Milchwirtschaft betrieben. Im Bundesland Tirol kommt heute noch jede 2. Milchkuh auf die Alm. In keinem Land weltweit gibt es einen höheren Bioanteil, als in Österreich. 

    In dieser Bio-Verordnung ist zudem geregelt, dass das Futter garantiert gentechnikfrei sein muss und zur Gänze aus biologischer Produktion stammen muss. Außerdem muss der Anteil an „Raufutter“ (Gras, Heu, Silage und anderes Grünfutter) mindestens 60% des Gesamtfutters ausmachen. Das heißt: Bio-Kühe haben es im Gegensatz zu konventionellen Milchkühen tatsächlich besser. Mindesttage an Weidehaltung und Mindestmenge an Heu und Gras. Dass dies eingehalten wird, wird von den Bio-Kontrollstellen überprüft.

    Rinder, die für die Fleischproduktion gehalten werden befinden sich im Schnitt noch häufiger auf Weiden, weil diese nicht morgens und abends gemolken werden müssen. Manche Rinderrassen werden in Mitteleuropa auch bei strengen Wintern ganzjährig draußen gehalten. So zum Beispiel schottische Hochlandrinder, Jersey-, Dexter- Galloway- und Angusrinder. Bei Milchkühen ist das nicht der Fall, da diese sonst die Laktation einstellen würden. Dennoch geht es den Rindern in Winter auf den Weiden nicht schlecht. Die ideale Wohlfühltemperatur beträgt bei Rindern minus 20 (!) bis plus 20 Grad.

    Irland und Neuseeland haben ein Klima, bei dem es keine kalten Winter gibt. Die Temperatur des Meeres (die sich viel langsamer verändert, als die Lufttemperatur) wirkt sich auf das Klima der Inseln stark aus. Aus diesem Grund können Rinder und Milchkühe in Irland und Neuseeland fast ganzjährig im Freien gehalten werden. Beste Qualität im Bezug auf Milchprodukte und Rindfleisch gibt es aus diesen Gründen vor allem in Irland und Neuseeland. In Neuseeland befindet sich auch die größte Molkerei der Welt: Fonterra. 

    Wenn du Whey aus irischer Weidewhey suchst, kann ich das Produkt von Protero empfehlen.

    Wer auf heimische Milchprodukte Wert legt, sollte beim Einkauf zumindest auf das Bio-Siegel achten und Initiativen, wie „Heumilch“ und „Bio-Wiesenmilch“ unterstützen.

  • Was fressen eure Kühe?

    Wir "besitzen" keine Kühe. Zertifizierte Bio-Milchbetriebe haben genaue Auflagen, was die Haltung und Fütterung ihrer Tiere betrifft. Die Milch wird zu Molkereien oder Käsereien gebracht. Die Überschüsse, die nicht in die Frischmilchproduktion gehen bzw. die anfallende Molke bei der Käseproduktion wird zur Sprühtrocknung nach Bayern gebracht und zu Molken- bzw. Caseinprotein weiterverarbeitet.

    Kühe von Bio-Betrieben fressen wesentlich mehr Raufutter, also mehr Gras und Heu, als Tiere bei konventionellen Betrieben. Die Beimengung von Kraftfutter ist streng gedeckelt. Außerdem ist der Auslauf - und wenn möglich Weidehaltung - bei Bio-Betrieben verpflichtend. Auch Medikamente werden in einem anderen Stil eingesetzt. Im Bio-Bereich ausschließlich zur Behandlung von tatsächlichen Erkrankungen, im konventionellen Bereich werden sie auch präventiv verwendet.

    Hier findest du weitere Details zur Fütterung von Bio-Kühen: biola.at Bio-Milchviehfütterung.

  • Warum sind die Produkte nicht günstiger?

    Die Rohstoffe unserer Produkte stammen zu 100% aus biologischer Landwirtschaft. Und Bio-Prodkute sind aus vielen Gründen teurer, als konventionelle Produkte: Kleinstrukturiertere Landwirtschaft, aufwändige Fruchtfolge, maschinelle oder händische Unkrautbekämpfung usw. - all dies führt dazu, dass Bio-Produkte teurer sind. Wäre die Schadensbekämpfung der konventionellen Landwirtschaft in den Produktpreisen enthalten (Nitratbelastung im Grundwasser, Umweltschäden, Erosion, etc.) , dann wären konventionelle Produkte übrigens teurer als Bio-Produkte.

    Für alle, die auf der Suche nach billigen Bio-Produkten sind: Wir haben nicht die günstigsten Bio-Proteine. Das liegt an folgenden Faktoren:

    • Wir beziehen ausschließlich biozertifizierte Rohstoffe, die so regional wie möglich verfügbar sind.
    • Wir "verdünnen" unsere Produkte nicht mit billigem Zucker, Aromastoffen, Füllstoffen oder Ähnlichem.
    • Wir bezahlen faire Löhne in überwiegend Mitteleuropa (Sozialbetrieb in Österreich, Rohstoffe aus überwiegend EU).
    • Wir streben nicht primär nach Kostenoptimierung, sonder wollen einen möglichst großen Nutzen für alle Beteiligten schaffen (Konsumenten, Lieferanten, Region, Umwelt) - wir dienen dem Gemeinwohl.


    Ja, es wäre möglich, dass wir günstiger produzieren, doch dann müssten wir Abstriche machen, die der Umwelt oder den Menschen schaden. Durch billigere Preise würden wir Schaden in der Wertschöpfungskette verursachen. Der Preis wäre dann niedriger, aber nicht mehr fair.

    Mehr Details findest du hier in diesem Blogbeitrag: Warum sind eure Produkte so teuer?

  • Wofür stehen die Siegel auf der Verpackung?
    EU Bio LogoDas europäische Bio-Siegel
    Echte Bio-Produkte müssen dieses Siegel aufweisen. Ein Produkt, das so wirkt, als ob es Bio sei oder vielleicht sogar Bio-Zutaten enthält und KEIN EU-Bio-Siegel aufweist ist auch nicht BIO.
    Produkte, die dieses Bio-Logo tragen, sind an strenge Prüfkriterien gebunden. Die Biokontrolle achtet beispielsweise darauf, dass die Zutaten, die auf dem Produkt angegeben sind, auch aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft stammen. Die Rohstoffe müssen lückenlos bis zum Feld der Landwirte rückverfolgbar sein! Nur dann darf das Produkt insgesamt zertifiziert werden. Sonst nicht
     .
    Austria Bio GarantieDas Biosiegel der Austria-Bio-Garantie
    Alle Bio-Bauern und alle Bio-Betriebe werden mindestens einmal jährlich von einer autorisierten Bio-Kontrollstelle auf die Einhaltung der Richtlinien überprüft. Der Betrieb bekommt von der Kontrollstelle ein Zertifikat mit allen Produkten, die auf dem Betrieb erzeugt bzw. produziert werden. Nur die Bio-Kontrolle gibt den Konsumenten aber auch den Bauern und Produzenten die Sicherheit, dass nur Produkte auf den Markt kommen, die entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen produziert worden sind.
    Die Austria Bio Garantie ist eine von 5 Bio-Kontrollstellen in Österreich. Von der Austria Bio Garantie geprüfte Bioprodukte tragen den Kontrollstellencode: AT-Bio-301
    GWÖ Logo ecogood.orgGemeinwohlökonomie

    Die Gemeiwohlökonomie ist ein Konzept eines alternativen Wirtschaftsmodells, das von Christian Felber initiiert wurde. An diesem Modell arbeiten und beteiligen sich weltweit viele Menschen, Betriebe und Organisationen um das Wohl von Mensch und Umwelt zum obersten Ziel des Wirtschaftens zu machen. Organisationen können eine Gemeinwohlbilanz erstellen um den Beitrag zum Gemeinwohl zu messen.

    Weiterführende Links:

  • Wie lang sind eure Produkte haltbar?

    In der Regel 12 bis 16 Monate nach Produktion. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) auf der Verpackung richtet sich bei uns immer nach dem kürzesten MHD der enthaltenen Rohstoffe. Rohstoffe mit einem höheren Fettgehalt haben aufgrund der enthaltenen Fettsäuren grundsätzlich ein kürzeres Mindesthaltbarkeitsdatum, weil Fettsäuren mit der Zeit oxidieren. Das heißt: Manche Pulver können irgendwann NACH Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums sich im Geschmack verändern. Da wir jedoch staubtrockene Produkte haben, kann auch nach Erreichen des MHDs mikrobiologisch nichts sein (außer es wurde falsch gelagert – z.B. wenn Feuchtigkeit hinzukommt). Zusätzlich machen wir bei Produkten, die sich nicht so gut verkaufen lasssen - und entsprechend länger auf Lager sind - Laboranalysen, um die Keimzahlen und andere Parameter im Auge zu haben.

  • Woher bezieht ihr eure Rohstoffe?
    • Der Rohstoff unseres Bio-Molkenprotein ist flüssige Molke von biozertifizierten Käsereien und Molkereien in der EU. Der überwiegende Anteil stammt aus Bayern und Österreich. Da der Bioanteil insgesamt noch nicht sehr hoch ist, ist auch die Verfügbarkeit der Rohstoffe begrenzt - daher kann es, je nach Charge, vorkommen, dass kleinere Mengen Bio-Molke aus anderen, umliegenden EU-Ländern zugekauft werden muss.
    • Der Rohstoff vom Bio-Caseinprotein ist Milch von biozertifizierten Molkereien. Zur Verfügbarkeit und Herkunft gilt das gleiche, wie bei Bio-Molke.
    • Unsere Bio-Früchte (Erdbeeren, Wildheidelbeeren) stammen aus der EU, je nach Verfügbarkeit und Saison aus unterschiedlichen Anbauländern.
    • Den Bio-Kakao beziehen wir von Sonnentor. Ursprung: Dominikanischen Republik.
    • Die Bio-Bourbon-Vanille beziehen wir von Greenplan Produkts. Ursprung: Madagaskar.
    • Der grüne Bio-Kardamom kommt auch von Sonnentor. Ursprung: Guatemala.
    • Das Bio-Hanfprotein beziehen wir von Hanfland aus dem Hanfthal in Niederösterreich. Anbau und Produktion zu 100% in Österreich.
    • Das Bio-Sonnenblumenprotein beziehen wir von einer Mühle in Deutschland. Ursprung: EU.
    • Das Bio-Erbsenprotein und Bio-Reisprotein beziehen wir von Lemberona. Herkunft: USA
  • Welche Produkte empfehlt ihr zum Abnehmen?

    Wichtig beim Abnehmen ist, dass du ein Kaloriendefizit zusammenbringst. Das geht ja über zwei Wege:

    1. mehr Bewegung
    2. weniger Nahrungsaufnahme

    Gut wäre eine Kombination aus beidem.

    Der Grund, warum viele Abnehmkuren langfristig nicht funktionieren, ist oft die Psyche! Ein Kaloriendefizit wirkt sich negativ auf die Stimmung aus. Dann kann es schon mal passieren, dass man nicht so streng ist und hier und dort etwas nascht. So wird das nichts mit dem Abnehmen!

    Du musst dafür sorgen, dass sich dein Körper maximal wohl fühlt!

    Neben einem Kaloriendefizit ist der Entspannungszustand, also die Abwesenheit von Stress die WICHTIGSTE Komponente beim Abnehmen.

    Eiweißpulver kann dir dabei helfen, weil du mit eiweißreichen Lebensmitteln länger satt bist.
    Um den Eiweißanteil in der Ernährung generell zu erhöhen, ist unser Bio Whey neutral ideal. Damit hast du den Vorteil, dass du alle Speisen mit Proteinpulver anreichern kannst: Joghurt, Smoothie, Brot, Müsli, Kuchen, etc.
    Je höher dein Eiweißanteil in der Ernährung, desto besser ist es für die Körperzusammensetzung beim Abnehmen. Denn wenn wir abnehmen, dann wollen wir ja eigentlich Körperfett reduzieren und nicht die Muskeln verlieren. Mit mehr Eiweiß in deiner Ernährung bleiben deine Muskeln besser geschützt.

    Zusätzlich würde ich dir noch ein Eiweißpulver mit Geschmack empfehlen, z.B. mit echten Erdbeeren.
    Wenn du das Gefühl hast, du brauchst schnelle Energie in Form von Süßigkeiten, dann mach dir einen Shake Bio Whey mit Erdbeeren. Damit versorgst du deinen Körper einerseits mit wertvollen Aminosäuren und andererseis mit effektiven Wirkstoffen aus der Natur. Die Lust auf etwas Süßes ist dann wieder weg.

  • Mir fehlt es etwas an Süße - wie wäre es mit Birkenzucker, Xylit?

    Dieses Thema verfolgt uns schon lang. Es gibt NUR einen Süßstoff, der in Bio-Lebensmitteln erlaubt ist - das ist Eritrythol. Und davon bräuchte ich recht große Mengen, damit die Süßkraft durchkommt. Das hätte den Nachteil, dass der Eiweißgehalt pro 100 g in den Keller fällt. Alles andere Xylit, Stevia etc. ist bei Bio-Lebensmitteln nicht erlaubt. Auch bei diesem Thema ist es wahrscheinlich am klügsten kompromisslos ehrlich zu bleiben. Völlig "frei von". Und wenn jemand seinen Shake gern süßer haben möchte, der kann auf Süßungsmittel natürlichen Ursprungs zurück greifen: Hafermilch, Reismilch, Honig, Dattelsirup, Kokosblütenzucker, ...

  • Für wen sind eure Produkte geeignet?

    Für Kraftsportler und Ausdauersportler zur Verbesserung der Regeneration. Für ältere Menschen, weil diese vom Abbau von Muskelmasse stark betroffen sind. Menschen, die eine Diät halten (Eiweiß sättigt länger und Proteine tragen zum Erhalt der Muskulatur bei). Auch für Diabetiker und Schwangere ist eine ausreichende Proteinversorgung wichtig.

  • Wird es bald weitere Produkte geben?

    Ja klar! Es ist einiges in Planung! Wir sind schon voller Vorfreude.

    Wenn du dich einbringen oder mitgestalten möchtest, dann melde dich doch einfach bei uns! :)

  • Das Pulver löst sich nich so gut auf - was kann ich machen?

    Das liegt vor allem daran, dass wir unseren Produkten kein Lecithin hinzugeben.

    Doch auch mit einem 100% Naturprodukt kann man einen perfekt cremigen Shake bekomen:

    1. Verwende einen Shaker mit einem Gittereinsatz, oder noch besser mit einem Ball.
    2. Füll die Flüssigkeit, z.B. Hafermilch (nicht zu kalt) in den Shaker.
    3. Dann füge das Bio-Proteinpulver hinzu.
    4. Kräftig shaken.
    5. Ca. 1-2 Minuten ruhen lassen.
    6. Nochmals kräftig shaken. Fertig.

    Lass es dir schmecken!

  • Warum weiße Plastikverpackungen? Die Papierpackungen waren doch besser!

    Als wir im Herbst 2014 online gingen, haben wir uns damals aus abfalltechnischen Gründen für eine PET-PE-Leichtverpackung entschieden. Keine Hartkunststoffe, kein Aluminium, keine aufwändigen Verbundmaterialien.

    Seit damals kaufen wir unsere Verpackung beim selben Hersteller ein. In der Zwischenzeit bot unser Hersteller auch Papier-Standbodenbeutel an. Der Unterschied: Eine Schicht mehr. Zusätzlich zu PET+PE auch Papier. Also umweltmäßig nicht besser, aber es schaut besser aus - mehr "Öko-Feeling". Und Papier fühlt sich in der Hand auch ökologischer an, als Plastik.

    Dann kam letztes Jahr im Sommer das Etikettenproblem hinzu. Die Etiketten lösten sich alle ab! Das war eine Katastrophe. Niemand war schuld. Der Etikettenhersteller habe nichts geändert und der Verpackungshersteller auch nicht. Seltsam...

    Nach langem hin und her, haben wir uns dann dazu entschieden wieder auf die "alte" weiße Plastikverpackung aus PET+PE umzusteigen. Damit weniger Ökofeeling, aber dennoch ein Layer weniger und besser für die Ökobilanz, auch wenn es nicht so aussieht.

    PET+PE sind die beiden Kunststoffe, mit den höchsten Recyclinggrad überhaupt. Sollte diese Verpackung aus Versehen nicht in den Recyclingkreislauf kommen, sondern verbrannt werden (Restmülltonne), dann entstehen bei PET+PE keine gefährlichen Stoffe - es verbrennt nahezu rückstandsfrei.

    Die PET+PE-Leichtverpackung braucht kaum Platz im Müll und hat von allen Verpackungsarten, die wir uns angeschaut haben die beste Ökobilanz.

    Dennoch gibt es nicht wenige Stimmen, die sich eine andere Verpackung wünschen (z.B. Dosen, weil bequemer). Hinzu kommt, dass die Standbodenbeutel teilweise auch Probleme machen beim Wiederverschließen. Wenn diese Nachteile überwiegen, werden wir uns im Sinne einer demokratischen Mehrheit für eine andere Verpackung entscheiden.

    Was ist deine Meinung?


 

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